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Verwertung schwermetallhaltiger Schlacken im EAF


Verfasst am 20.04.2021 von cstallmeister

Die Entstehung schwermetallhaltiger Schlacken ist in der Blei- und Kupferindustrie unvermeidbar. Diese werden aktuell trotz enthaltener Wertmetalle, vor allem Blei und Zink, meist deponiert. Vor diesem Hintergrund wird am IME im Rahmen des vom EIT RawMaterials geförderten Projekts SlagVal (Fördernummer 17181) die Möglichkeit einer Schlackenbehandlung mittels carbothermischer Reduktion in einem Elektrolichtbogenofen im Pilotmaßstab untersucht. Ziel ist die Rückgewinnung von Wertmetallen bei gleichzeitiger Umwandlung der Schlacke in ein mineralisches Produkt zur Verwendung in der Baustoffindustrie. Auf diese Weise kann ein wichtiger Beitrag zur Schonung von Ressourcen und Vermeidung von Deponiegut geleistet werden.




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