News (Last 12 months)

"Green Metallurgy" - Markenanmeldung


Verfasst am 17.08.2017 von dmichaelis

Dem IME ist es gelungen das Markenzeichen „Green Metallurgy“ europaweit zu schützen. „Green Metallurgy“ entspringt IME getreu dem umweltfreundlichen, nachhaltigen, Zero-Waste- und Low-Emission-Metallurgy-Ansatz. Metallurgische Konzepte und Prozesse, die auf diesem Gedanken aufbauen werden fortan mit diesem Namen/Logo gekennzeichnet.

 



IME-Labor zertifiziert


Verfasst am 16.08.2017 von dmichaelis

Nach zweijähriger Vorbereitung qualifiziert sich unsere Chemie nach der DIN EN ISO 9001:2015. Die Zertifizierung bildet die Basis für unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess und stellt sicher, dass wir unsere Kundenzufriedenheit durch höhere Transparenz der Abläufe und gesenkte Fehlerquote erhöhen können.

 



IME auch sportlich auf dem ersten Platz


Verfasst am 11.07.2017 von dmichaelis

Am 2. Juni startete der erste RWTH Campuslauf. Neben den angebotenen 4,6 km- und 9 km-Läufen fand auch ein 4 x 2,3 km Staffellauf statt. Den ersten Platz auf der 4,6 km-Distanz konnte sich die IME-lerin Nadine Hellmann mit sportlichen 19:37 min sichern.



„CO2MIN“ bewilligt


Verfasst am 03.07.2017 von dmichaelis

Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) stimmt der Förderung des 3 Mio. € Projekts „CO2MIN“ zu. Ziel des Projektes ist die Bindung von CO2 aus Rauchgasen in den Mineralien Basalt und Olivin. Die natürliche Absorption des Treibhausgases nimmt mehrere Jahrzehnte in Anspruch, weshalb eine Forschung zur Beschleunigung dieses Prozesses unabdinglich ist. Die so karbonisierten Mineralien könnten anschließend als Zuschlagstoffe bei der Produktion von Baustoffen eingesetzt werden.
Das Projekt ist auf drei Jahre ausgelegt und wird vom IME und der HeidelbergCement durchgeführt und von dem Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) und dem niederländischen Start-Up Green Minerals unterstützt. Der Startschuss fiel am 1. Juni 2017.

 



European Aluminium Innovation Hub Workshop


Verfasst am 27.06.2017 von dmichaelis

Am 21. Juni fand der European Aluminium Innovation Hub Workshop in den Räumlichkeiten des AMAP statt. Rund 60 Industrie- und Forschungsexperten nahmen an dem vom IME und AMAP organisierten Event teil.   
The Workshop verfolgte das Ziel die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und der Aluminiumindustrie zu fördern, um beispielsweise gemeinsame Projektideen zu generieren. Eine entsprechende Plattform bietet das Horizon 2020-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation der EU.   
Während der Veranstaltung präsentierten Industrie- und Forschungseinrichtungen ihre Ideen und Forschungskonzepte. Themen waren unter anderem Schmelzereinigung, Krätze-Recycling, Prozessoptimierung und – modellierung, Sensortechnik und Digitalisierung. Drei parallel ablaufenden Vortragsreihen thematisierten Herausforderungen in der Primärroute, Sekundärroute und Verarbeitung. Im Anschluss wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit geboten die Versuchsanlagen des IME zu besichtigen, während Einblick in aktuelle hydro- und pyrometallurgische Forschungsfelder gegeben wurde.



ERES Konferenz 2017


Verfasst am 06.06.2017 von dmichaelis

An der diesjährigen ERES (European Rare Earth RESources) Konferenz auf Santorini, Griechenland, nahm das IME mit vier wissenschaftlichen Vorträgen teil. Ksenija Milicevic stellte ihre aktuellen Resultate aus der REE-Schmelzflusselektrolyse vor, die im Rahmen des EU-Projektes „EURARE“ untersucht wird. Die hydrometallurgische Rückgewinnung von Y2O3 aus Feingussschalen wurde von Srecko Stopic vorgestellt. Die Ergebnisse einer thermochemischen Studie zur metallothermischen Scandium-Gewinnung wurden von Frederic Brinkmann vorgetragen. Zum Abschluss der Konferenz stellte Prof. Bernd Friedrich den innovativen Prozess zur Gel-Vermeidung bei der Laugung von silicahaltigen Erzen als Plenarvortrag vor. Das Interesse an den IME-Vorträgen war rege und führte zu vielen interessanten Gesprächen mit Seltenerd-Forschern aus aller Welt.



IME im JOM


Verfasst am 07.04.2017 von dmichaelis

In der neuesten Ausgabe der amerikanischen Fachzeitschrift JOM (Journal of Metals) stellt sich das IME vor. Neben der Vorstellung der verschiedenen Forschungsschwerpunkte wird ein aktuelles Fallbeispiel präsentiert. Der gesamte Artikel kann hier im pdf-Format heruntergeladen werden.

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IME in den RWTH THEMEN


Verfasst am 02.02.2017 von dmichaelis

In der zweiten Aufgabe der RWTH THEMEN wird der Kompetenzbereich „Rohstoffe und Recycling“ vorgestellt. Das IME ist natürlich auch vertreten und stellt beispielhaft die Möglichkeiten für effizientes Recycling von Elektronikschrott dar (S. 50 ff.).
Das entsprechende Magazin kann unter dem folgenden Link eingesehen und als pdf- heruntergeladen werden:


www.rwth-aachen.de/go/id/dffn

Abschied Hr. Klinkenberg


Verfasst am 02.01.2017 von dmichaelis

Ab Anfang diesen Jahres wird uns Herr Klinkenberg nicht mehr zur Seite stehen. Nach rund 45 Jahren im IME verabschieden wir einen wertvollen Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand und bedanken uns für die tolle Zeit.



IME-Absolvententreffen 2016


Verfasst am 08.11.2016 von dmichaelis

Auch im Jahre 2016 zelebrierte das IME das alljährliche Absolvententreffen in den eigenen Hallen. Nach einem Institutsrundgang startete die gutbesuchte und wohldiskutierte Mitgliederversammlung des Vereins „Freunde des IME e.V.“. Bei dieser Gelegenheit werden vier Studienförderpreise an drei Bachelorarbeiten und eine Masterarbeit verliehen. Dieses Jahr hatten Christin Stallmeister, Mohammed Seifeldin, Adrian Münnich und unsere neue Kollegin Claudia Schier die Ehre diesen Preis entgegen zu nehmen zu dürfen. Beim dem traditionell geselligen Ausklang in den Schmelzhallen ist zudem Tobias Kuhm mit dem von Aurubis gefördertem Aurubis-Preis „Exzellente Masterarbeit des Jahres“ ausgezeichnet worden.

 



Zugänge und Abgänge am IME


Verfasst am 08.11.2016 von dmichaelis

Mit drei neuen Mitarbeitern konnte das IME verschiedene Position im Institut besetzen. Claudia Schier wird auf dem Gebiet des hydrometallurgischen Recyclings tätig sein und zwei r4-Projekte („TransTech“ und „ARGOS“) übernehmen. Das Projekt „BiRec“, welches sich mit der Aufbereitung von Bi-haltigen Schäumen befasst, wird von Jürgen Maier bearbeitet. Frederic Brinkmann wird in der Vakuumgruppe tätig sein und das „SCALE“-Projekt zur Gewinnung von Scandium betreuen.

Schweren Herzens muss sich das IME nun auch von den langjährigen Kollegen Marion Thoraval, Thomas Träger und Frank Kaußen verabschieden. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft.



"GERRI" geht online


Verfasst am 28.10.2016 von admin

Im Jahr 2015 gründeten fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor das virtuelle Institut „GERRI“ mit dem Ziel, die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb zu stärken. Jetzt hat das „German Resource Research Institute“ ein wichtiges Etappenziel erreicht indem die nationalen Rohstoffkompetenzen und –infrastrukturen der Gründungspartner in einer Datenbank erfasst, kategorisiert und öffentlich zugänglich gemacht wurden. Auf der neuen Webseite präsentiert GERRI nun sein Dienstleistungsangebot entlang der kompletten Wertschöpfungskette mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe.

Die GERRI-Gründungspartner – TU Bergakademie Freiberg, RWTH Aachen University, TU Clausthal, Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS am Fraunhofer ISC und Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) am HZDR – verfügen in der Rohstoffforschung über ein einzigartig breites Spektrum an Wissen und Erfahrungen sowohl im Grundlagen- als auch im angewandten Bereich. Der Fokus liegt auf Hochtechnologie-Metallen und anderen volkswirtschaftlich wichtigen Rohstoffen, die für die technologische Entwicklung unentbehrlich sind.

Das Netzwerk GERRI ermöglicht den Zugriff auf eine vielfältige technische Infrastruktur (Messgeräte, Laborausstattung) auf verschiedenen Ebenen der Forschung – von Methoden und Prozessen über Stoffströme bis hin zu den Elementen des Periodensystems.

GERRI hat folgende Kompetenzfelder: Erkundung & Gewinnung, Aufbereitung, Hydrometallurgie, Pyrometallurgie, Materialien, Abfallmanagement, Maschinen, Modellierung und Spezialanalytik. Das gebündelte (Experten-)Wissen innerhalb dieser Kompetenzfelder wurde in direktem Zusammenhang mit Stoffströmen & Elementen der betreffenden Wertschöpfungskette gebracht. Mit der Aufnahme neuer GERRI Partner sollen die vorhandenen Kompetenzfelder weiter vertieft und ausgeweitet werden.

GERRI ist eingebettet in den Förderschwerpunkt „r4 – Innovative Technologien für Ressourceneffizienz – Forschung zur Bereitstellung wirtschaftsstrategischer Rohstoffe“ im Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Koordinator des Netzwerks ist das Freiberger Helmholtz-Institut. Nach Ablauf der fünfjährigen Förderdauer soll GERRI als Netzwerk selbstständig weiter bestehen und sich unter anderem über eingeworbene Industrie- und Forschungsgelder finanzieren.

Ausführliche Informationen unter:


www.gerri-germany.org

IME Exkursion 2016


Verfasst am 07.10.2016 von dmichaelis

Die alljährliche Exkursion führte das IME dieses Jahr für eine Woche nach Belgien und die Niederlande. Eine bunt gemischte Gruppe aus Studenten und wissenschaftliche Assistenten reiste unter der Aufsicht von Professor Friedrich durch die beiden Staaten und nutzen die Gelegenheit für einen Einblick in die verschiedensten metallurgischen Betriebe. Neben Glas, Blei, Aluminium, Stahl sind auch die Herstellungsrouten von Cobalt und Germanium besucht worden.   
Diese Wertvolle Erfahrung hätte ohne die Unterstützung des AEC, Freunde des IME und den QVM (RWTH) nicht stattfinden können.



Idea Camp: Next steps in WEEE - Closing the Loop


Verfasst am 16.09.2016 von dmichaelis

Am 8. September 2016 fand im Eurogress das Idea Camp gemeinsam mit dem aRAWness Workshop statt. Organisiert wurde das Event federführend vom Institut für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling (IME) & dem Kybernetik-Cluster IMA/ZLW & IfU der RWTH Aachen. Ziel des Idea Camps war es, den aktuellen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Stand im Bereich Recycling von WEEE (Waste Electrical and Electronic Equipment) aufzuzeigen und zu diskutieren sowie Maßnahmen zur Sensibilisierung der Gesellschaft im Umgang mit Rohstoffen zu entwickeln.    
Mit ca. 60 Teilnehmern wurden konkrete Ideen für zukünftige Projekte (z.B. landesübergreifende Schnittstellenidentifikation von Forschungseinrichtungen) abgeleitet, welche in den kommenden Monaten an das EIT herangetragen und weiter konkretisiert werden.



BiRec – Kick Off


Verfasst am 14.09.2016 von dmichaelis

Nachdem das BMBF r4 Projekt „BiRec“ am 01.09 formal gestartet ist, fand am 12.09 das große Kick-Off-Meeting in den Räumlichkeiten des IME statt. Zusammen mit Vertretern der beteiligten Unternehmen wurden neben organisatorischen Details auch erste Arbeitsschritte diskutiert. Das Projekt beschäftigt sich mit  der Bismutgewinnung aus Bi-haltigen Schäumen des Kroll-Betterton-Verfahrens. Der Förderzeitraum beträgt 36 Monate.




Letzte Aktualisierung: 22.08.2017