News (Last 12 months)

IME startet mit Wasserstoff-Metallurgie


Verfasst am 17.02.2021 von ABirich

Neben der öffentlichen Diskussion der kohlenstoffreichen Stahlerzeugung wird auch in der NE-Metallurgie Kohlenstoff als Reaktionsträger genutzt. Der Einsatz von Wasserstoff ist hierbei weitestgehend unerforscht und wird in Zukunft das Themenfeld des IMEs für den Einsatz im Recyclingsektor erweitern. Als Start dient der bewilligte Forschungsantrag HARARE (EU) (Hydrogen As Reduction Agent in the Recovery of metals and minerals from metallurgical waste), u.a. in Zusammenarbeit mit der Aurubis AG und Linde AG. Ziel des IME in diesem Projekt ist die CO2-freie Aufbereitung von Reststoffströmen aus der Kupfergewinnung sowie die Steigerung der Wertmetallausbeuten.



IME auf LinkedIn


Verfasst am 01.02.2021 von cstallmeister

Neben unserer Präsenz auf XING sind wir nun auch auf LinkedIn vertreten, um unser Netzwerk zu pflegen und weiter auszubauen. Auf unserer Seite werden wir über interessante News berichten und Einblicke in unsere Tätigkeiten und Forschungsschwerpunkte gewähren. Unter dem folgenden Link ist die Institutsseite aufrufbar:


www.linkedin.com/company/ime-process-metallurgy-and-metal-recycling



Die Power von über 50 Haushaltsmikrowellen


Verfasst am 16.12.2020 von cstallmeister

Das wohl weltweit erste Mikrowellendrehrohr ist ab sofort am IME im Einsatz. Mit der kombinierten Leistung von über 50 Haushaltsmikrowellen können nun kontinuierliche metallurgische Prozesse erforscht werden. Die besonders energieeffiziente Technologie eignet sich für die selektive Erwärmung metallhaltiger Schrotte. Dabei bietet der Prototyp die Möglichkeit Prozessgase kontrolliert abzuführen, was vor allem in der Erforschung der thermischen Vorbehandlung von grundlegender Bedeutung ist. Das Material ist dank der Drehrohr-Technik ständig in Bewegung – ähnlich einem Drehteller in der Haushaltsmikrowelle. Die Jungfernfahrt wird das Aggregat mit organik-behafteten Aluminiumschrotten im Rahmen des öffentlichen Projekts ReOrgAl (BMWi) absolvieren



IME Aktuell – Neue Ausgabe


Verfasst am 01.10.2020 von cstallmeister

Die neue Ausgabe des zweimal jährlich erscheinenden IME Aktuell ist nun auf unserer Website verfügbar. Es werden einige Promotionsthemen wie die Pyrolyse von SLF im Rahmen des WEEE Recyclings, Goldrecycling von PCBs sowie die metallothermische Scandium-Reduktion vorgestellt. Neben weiteren Einblicken in das Institutsgeschehen gibt es ebenfalls einen Artikel bezüglich der Corona-Pandemie Auswirkungen am IME.


www.metallurgie.rwth-aachen.de/new/src/index2.php?route=ime_aktuell

Forschung mit einem Sicherheitsabstand von 1500 km


Verfasst am 29.07.2020 von admin

Im Rahmen eines DAAD-Projekts mit der Universität Belgrad, welche einen gegenseitigen Forschungs- und Wissenschaftleraustausch beinhaltet, fanden die Wissenschaftler Dr. Vesna Cvetković, Dr. Natasa Vukićević und M.Sc. Dominic Feldhaus einen Weg, trotz der aktuellen Pandemie gemeinsam Experimente durchzuführen. Das Team untersuchte experimentell den Mechanismus der galvanischen Abscheidung von Neodym und Praseodym aus Neodymfluorid, Praseodymfluorid und Lithiumfluorid mit Neodym und Praseodymoxid bei 1050 °C. Die Versuche fanden in Aachen statt, während Dr. Cvetković und Dr. Vukićević sie von Belgrad aus per Videokonferenz begleiteten.



Abgasreinigung mit Zyklon in Betrieb


Verfasst am 25.06.2020 von cstallmeister

In der vergangenen Woche erfolgte der Umbau der institutseigenen Abgasreinigungsanlage. In diesem Zuge wurde die bislang zur Staubabscheidung genutzte EGR durch einen Zyklon ersetzt. Zudem erfolgte die Erweiterung der Abgasmesstechnik um ein optisches Partikelmessgerät sowohl vor als auch nach dem Zyklon. Dies ermöglicht die Erfassung der Staublast des Abgases sowie die Bestimmung der Korngrößenverteilung der Partikel. Auch die Entnahme von Flugstaubproben zwecks Analytik ist dank der Abscheidung im Zyklon möglich



IME Instagram Account


Verfasst am 18.06.2020 von cstallmeister

Am 30. Januar diesen Jahres ist der neue Instagram Account des IME gestartet. Unter dem Namen ime_rwth gibt es mehrmals wöchentlich interessante Einblicke in das Institutsleben. So werden beispielsweise aktuelle Abschlussarbeiten und Mitarbeiter im Umfeld ihrer Forschungsthemen vorgestellt. Außerdem gibt es Infos zu Veranstaltungen wie der Teilnahme an Konferenzen, Workshops oder Doktorprüfungen.



Special Issue in Metals


Verfasst am 28.05.2020 von cstallmeister

Die neue Ausgabe des Special Issues der Zeitschrift Metals wurde in diesem Monat mit Prof. Friedrich als Herausgeber veröffentlicht. Sie enthält eine Zusammenstellung in Metals erschienener Publikationen zum Thema „Sustainable Utilization of Metals – Processing, Recovery and Recycling“, darunter sieben Artikel aus dem IME. Die Ausgabe ist als Open Access unter dem folgenden Link verfügbar:


www.mdpi.com/books/pdfview/book/2304

Achtung - Mails an @ime-aachen.de nicht zugestellt


Verfasst am 18.05.2020 von cstallmeister

Auf Grund eines Provider-Problems erreichten uns im Zeitraum vom 01.05.2020 bis 15.05.2020 an @ime-aachen.de adressierte Mails nicht. Sollten Sie in diesem Zeitraum eine nicht beantwortete Mail an uns adressiert haben, bitten wir Sie diese nochmals zu versenden.

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen!



Neues aus dem IME – IME Aktuell


Verfasst am 03.04.2020 von cstallmeister

Die neue, 38. Ausgabe des zweimal jährlich erscheinenden „IME Aktuell“ Heftes kann nun auf unserer Website heruntergeladen werden. Hier sind Informationen zu laufenden und geplanten Aktivitäten am IME zusammengestellt. Einige Themen der aktuellen Ausgabe sind die Durchführung des DEMO-MAN Projektes in unserem großen Elektrolichtbogenofen, Optimization of zone refining of Aluminum and Antimony sowie die REE, Zr, Hf and Nb Recovery from Eudialyte.


www.metallurgie.rwth-aachen.de/new/src/index2.php?route=ime_aktuell

Deutsch-Afrikanischer Innovationspreis


Verfasst am 03.04.2020 von cstallmeister

Basierend auf der Nominierung durch Prof. Friedrich wurde der Deutsch-Afrikanische Innovationspreis 2020 an Prof. Dr. Jochen Petersen von der University of Cape Town (UCT) verliehen. Hintergrund hierfür sind seine herausragenden Arbeiten in der hydrometallurgischen Behandlung von Elektronikschrott. Der Preis beinhaltet eine zweijährige Projektförderung zwischen dem Preisträger und dem IME als Kooperationspartner. In diesem Projekt soll ein aus pyro- und hydrometallurgischen Methoden kombiniertes Verfahren entwickelt werden, welches eine effiziente Rückgewinnung von Wertmetallen aus Elektronikschrott ermöglichen soll. Dieses Verfahren soll unter Mitwirkung lokaler afrikanischer Recyclingbetriebe entstehen, um es anschließend im industriellen Maßstab zu erproben. Dank dieses Innovationspreises und dem damit verbundenen Förderprojekt kann die Zusammenarbeit mit den südafrikanischen Partnern der UCT weiter gestärkt werden.

Die Preisverleihung im März sowie der Projektstart mussten leider wegen der aktuellen Corona-Situation verschoben werden. Ein Dank gilt dem BMBF für dessen Initiative zur Förderung herausragender afrikanischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

 



Aurubis-Preis und Stipendium für Studenten


Verfasst am 05.03.2020 von cstallmeister

Ab diesem Jahr wird wieder der Aurubis-Preis für exzellente Masterarbeiten mit einer Bewertung von mindestens 1,3 eingeführt. Dieser wird im Rahmen des jährlichen Absolvententreffens am IME überreicht. Zusätzlich werden ab diesem April drei Aurubis-Stipendien in Höhe von 300 €/Monat für max. drei Jahre vergeben. Voraussetzung ist eine am IME abgeschlossene Bachelorarbeit (mind. 2,0), sowie die Belegung der Vertiefungsrichtung Nichteisenmetallurgie. Im Rahmen der Förderung werden zudem Besuche bei der Aurubis AG in Lünen und Hamburg organisiert.

 

Wir bedanken uns, auch im Rahmen der zukünftig geförderten Studenten, für diese Möglichkeit.

 

 



Abschluss des Projekts DEMO-MAN


Verfasst am 13.01.2020 von cstallmeister

Am IME wurde dieses Jahr das BMBF-Projekt DEMO-MAN (01.06.2019–31.12.2019, Förderkennzeichen 033R251) durchgeführt. In diesem Projekt wurde im Pilotmaßstab die pyrometallurgische Verarbeitung von Manganknollen im Elektrolichtbogenofen simuliert und das Prozessfenster erforscht. Hierfür wurden im Dreischichtbetrieb Mangan- und Nickelerze zusammen mit Kupferoxid und diversen Flussmitteln eingeschmolzen, um die Tiefenreduktion von Kupfer, Nickel und Kobalt aus den manganknollenähnlichen Einsatzstoffen zu untersuchen.

Teil des Projekts war die Aufrüstung der at-line und on-line Analytik für derartige pyrometallurgische Demonstrationsversuche. So kamen im Projekt ein Laser Induced Breakdown Spektrometer, ein mobiles CounterTop XRF-Gerät, und ein Tauchmesslanzensystem zur kombinierten Temperatur und Sauerstoffaktivitätsmessung von metallurgischen Schmelzen zum Einsatz.

Der Großversuch zeigte wie erwartet auch Verbesserungspotentiale der Technik auf, deren Umsetzung essentiell für die bevorstehenden Real-Versuche in 2020/21 an pazifischen Manganknollen ist. Insofern gilt dem BMBF unser großer Dank für die Möglichkeit, das System im Vorfeld simulativ erproben zu können.

 



Auszeichnung für drei herausragende Masterarbeiten


Verfasst am 06.12.2019 von cstallmeister

In diesem Jahr wurden die herausragenden, am IME verfassten Masterarbeiten von drei unserer Kollegen mit Preisen ausgezeichnet. So erhielt Marcus Sommerfeld für seine Arbeit mit dem Titel „Scale-up einer pyrometallurgischen Route zur Aufbereitung von Manganknollen, angelehnt an die „High Manganese Slag Practice““ den Otto-Junker-Preis. Gunnar Hovestadt wurde von der GDMB der Preis des Stiftsverbandes Metalle für seine Masterarbeit zum Thema Experimentelle Energie- und Stoffbilanzierung der selektiven Zink-Blei-Vakuumdestillation aus einer bleihaltigen Messingschmelze“ überreicht. Zudem erhielt Carolin Mazurek für ihre Arbeit „Parameterstudie zur Al-Sc Co-Reduktion unter Anwendung statistischer Versuchsplanung“ den Studienförderpreis des „Freunde des IME e.V.“ im Rahmen des diesjährigen Absolvententreffens.



Deutsche Welle am IME – Seltene Erden


Verfasst am 29.10.2019 von cstallmeister

Für einen Dokumentationsbeitrag bezüglich der Gewinnung und des Recyclings Seltener Erdmetalle erhielt ein Kamerateam der Deutschen Welle Einblick in die Forschungstätigkeiten am IME. Hintergrund ist der Import der für die Herstellung von Magneten benötigten Rohstoffe, insbesondere aus China. Mittels Recycling von Magneten, welche in Festplatten oder Elektromotoren verbaut sind, soll die Abhängigkeit von China verringert werden. Der am IME entstandene Beitrag erläutert die genannten Sachverhalte und zeigt Bilder aus der experimentellen Forschung.

 

www.dw.com/de/seltene-erden/av-50641296




ImpressumDatenschutzerklärungAGBLetzte Aktualisierung: 28.02.2021